Mine persönlich

Warum ich mich für Yoga entschieden habe oder wie Yoga zu mir kam

"Yoga, hab ich schon mal gehört!" - und ist Yoga auch gut für MICH?


Gut, ist gar kein Ausdruck dafür!
Jeden Tag dominierten körperliche Beschwerden meinen Alltag. Nicht Tage, Wochen, sondern länger als 3 Jahre.
Ständige Nackenverspannungen und Schultersteife nach einer Luxation (operiert) , ISG-Blockade mit gefühlten "Messer im Rücken". Ich kam einfach nicht zur Ruhe. Das viele Sitzen im Job war auch nicht optimal und der tägliche Ausgleich blieb aus.
Ich war immer schon einigermaßen sportlich, aber nicht zuletzt machte dann auch noch meine Autoimmunerkrankung das Ganze noch unerträglicher.
Ich war einfach nicht mehr ich, Mine.

Ein Hin und Her zwischen Physiotherapie, Massagen und Orthopädiebesuchen. Alles ohne wirklichen Befund haben, mich verzweifeln lassen. Alles half nur kurzzeitig und meist am nächsten Tag ging die Odysee wieder los.

Meditation am Wasser
Meditation am Vänern in Schweden

Mehr als zufällig besuchte ich einen Hatha Yoga Präventionskurs. Es war das erste mal nach so langer Zeit, daß ich mich nach den Körperübungen viel entspannter fühlte als zuvor. Über Anspannung und Entspannung konnte ich plötzlich besser zu meinem Körper fühlen. Ich spürte mich Eins mit meinem Körper. Das war großartig und bettet mich in Sicherheit, weiter zu machen.

Diese erste Yogastunde , u.a. mit Atemübungen, löste eine unwarscheinliche Ruhe in mir aus. Diese hielt tatsächlich ein paar Tage an.

Aber so richtig habe ich das mit dem Yoga nicht verstanden.


Alles beginnt im Kopf und wenn du mit dem Herzen dabei bist, kann sich dein Geist frei entfalten.


Ich habe mich daher entschlossen Yoga für mich zu vertiefen, mehr darüber zu erfahren und habe meine Yogaausbildung im klassichen Hatha Yoga mit Herzblut absolviert.

(BYY e.V. - Berufsverband präventives Yoga und Yogatherapie)

Ich bin Yogalehrerin neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit geworden, um mein Wissen von den unzähligen positiven Effekten des Yoga auf die Gesundheit, an viele Menschen mit Freude weiter zu geben.

Die Vielseitigkeit und was Yoga eigentlich bedeutet,  haben mir die Augen geöffnet.

Auf mein Inneres zu hören und die Signale des Körpers zu deuten. Anscheinend ist das im Alltag mit den vielen verschiedenen Herausforderungen und Anforderungen unter gegangen. 

Und dann habe ich angefangen zu verstehen.


"Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren" (Ilse Aichinger)


Ich habe in kurzer Zeit, mit denen für mich richtigen Körperübungen gelernt, meine anatomischen Grenzen zu akzeptieren. Auf meine innere Stimme zu hören, die Signale des Körpers besser zu deuten und dadurch wieder in meine Mitte zu finden.


"Less more if more is too much!" Weniger mehr, wenn mehr zu viel ist!



 

Aber alles nichts ohne Geduld mit mir selbst. Dieses Geschenk musste ich erst lernen anzunehmen. Und arbeite täglich daran.

Dank Yoga kann ich wieder gelassener mit mir und meiner Umwelt umgehen und vor allem fühle ich mich glücklicher und physisch sehr viel besser.

Ich lade dich herzlich ein, dieses Geschenk ebenso anzunehmen und Yoga mit mir zu lernen.

Namaste Eure Mine